Hoch

Du bist HIV-positiv, lebst in Deutschland und bist mindestens 16 Jahre alt?

 

Dann mach mit bei dieser Online-Umfrage und berichte anonym von deinen Erfahrungen!

Diese Befragung ist Teil des Community-Forschungsprojektes "Positive Stimmen 2.0" des Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) und der Deutschen Aidshilfe (DAH) und hat das Ziel, mehr über HIV-bezogene Stigmatisierung und Diskriminierung in Deutschland zu erfahren, um gemeinsam konkrete Handlungsstrategien dagegen zu entwickeln.

Die Umfrage ist auf Deutsch und auf Englisch verfügbar.

Mit deiner Teilnahme leistest du einen wichtigen Beitrag, um Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV abzubauen! Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ungefähr 30min.

 

Los geht´s! https://www.soscisurvey.de/pos_stim2/

 

 


Selbsthilfeangebote:

Unsere Selbsthilfeangebote laufen in reduzierter Form, ab Juli wieder langsam an. Bitte beachten Sie die Veranstaltungshinweise auf den jeweiligen Facebook-Seiten.

 

Akzep-Trans*

Termine: Dienstag 07.07.2020 und Donnerstag 30.07.2020, jeweils von 19:00 - 21:00 Uhr

 

CORONA-INFO:

Wir bieten euch in jedem Monat 2 Treffen an, da sich pro Treffen maximal 8 Personen anmelden dürfen.
Bitte meldet euch unter folgender E-Mail Adresse an:
 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

!!! WICHTIGER HINWEIS !!!

Wir orientieren uns an den Auflagen und Geboten der Landesregierung, deshalb werden wir die persönlichen Kontakte reduzieren.

Daher bitten wir Sie, uns vorzugsweise per Telefon oder E-Mail zu kontaktieren. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

 

Änderung der Öffnungszeit für Mittwoch: In der aktuellen Situation haben wir mittwochs nur von 09:00 - 13:00 Uhr, bis auf Weiteres geöffnet. Alle anderen Öffnungszeiten bleiben unverändert.

 

 

 


Prävention und Youthwork in Zeiten von Corona:

Täglich neueintreffende Nachrichten und Sicherheitsbestimmungen bezüglich der COVID-19 Pandemie bestimmen aktuell den Alltag für viele von uns. Auch von den Schulen wird ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität verlangt.

Hinzu kommt, dass die Lebenswelt der Jugendlichen durch viele neue Fragen, Unsicherheiten, Ängste und vor allem Entbehrungen geprägt ist: Freund*innen können nicht mehr besucht werden, der persönliche soziale Austausch in den Peergroups fehlt, viele Freizeitbeschäftigungen fallen weg, die Privatsphäre wird durch das permanente Zusammensein im häuslichen Familienkontext stark eingeschränkt. Es entstehen Spannungen und Konflikte häufen sich.

Neben diesen Themen beschäftigen die Schüler*innen auch viele Erfahrungen, Unsicherheiten und Fragen im Umgang mit Covid-19:

Ansteckungsgefahr: Wie und bei wem kann ich mich anstecken? Was darf ich noch, was sollte ich besser sein lassen?

Stigmatisierung: Erst waren es die Chinesen, dann die Italiener, dann die Heinsberger… und jetzt? Wie gehe ich mit Leuten um, die Corona haben? Was ist bei diesen Menschen jetzt anders? Wie ist es mir/meiner Familie mit Corona ergangen?

Zukunftsangst: Sind wir bald alle krank? Wird die Wirtschaft zu Grunde gehen? Kann ich noch meinen Abschluss machen? Was ist mit meiner Ausbildung?

Verschwörungstheorien: Vom Tier auf den Menschen übertragen oder doch aus einem Labor entsprungen? Ist die Krankheit wirklich schlimm oder wird übertrieben? Wird vielleicht auch etwas vor der Bevölkerung geheim gehalten, um eine Panik zu vermeiden?

Informationsflut: Jeden Tag neue Zahlen, neue Infos. Welchen Infos kann ich trauen? Wer hat da den Durchblick?

Auch, wenn es das Virus in der Form noch nicht gab, so haben wir von der AIDS-HILFE seit den 80er Jahren Erfahrungen im Kampf gegen ein Virus und in der Gestaltung des Lebens damit gesammelt: Das HI-Virus hat uns damals vor viele sehr ähnliche Fragen gestellt. Auch dieses Virus war und ist immer noch ein globales Problem.

Aus diesem Grund bieten wir uns an, Ihnen in diesen Krisenzeiten als Partner*in zur Seite zu stehen. Gerne kommen wir zu Ihnen an die Schule, um den Schüler*innen im Rahmen unserer Präventionsarbeit einen Raum zu bieten, Erfahrungen zu teilen und für ihre Ängste, Sorgen und Fragen da zu sein. Wie der zeitliche Umfang aussieht und wie dies aufgrund der besonderen Verhaltens- und Hygienemaßnahmen möglich sein kann, besprechen wir gerne mit Ihnen.

 

 

Öffnungszeiten

Montag, Donnerstag und Freitag:
9:00 - 13:00 Uhr

Dienstag:
13:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch:
9:00 - 16:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Anschrift

August-Pieper-Str. 1
41061 Mönchengladbach
Tel.: 02161  - 17 60 23
Fax: 02161 - 17 60 24
E-Mail: info@aidshilfe-mg.de